
Sie begann ihre Karriere mit einer professionellen tänzerischen
Ausbildung in der choreografischen Berufsfachschule in Fergana und Taschkent
nach Waganowa-Lehrmethode. Danach studierte Sie in Taschkent Regie und Choreografie.
Zudem verfügt sie über langjährige Bühnenerfahrung die
sie in verschiedenen großen Theatern der ehemaligen UdSSR unter anderem
auch als Solistin machte.
Sie gründete ihr eigenes Theater in Fergana, das sie bis zu ihrer Ausreise
nach Deutschland eigenverantwortlich geleitet hat.
Seit 17 Jahren unterrichtet Sie erfolgreich in Deutschland nach einem von
Ihr selbst entwickelten tanzpädagogischen Programm. Ihre Schüler
sind mehrfache Preisträger internationaler Wettbewerbe.

Sie absolvierte ihre Ausbildung zur Bühnentänzerin.
Anschließend machte Sie eine Weiterbildung zur Tanzpädagogin und
studierte elementare Musik und Bewegungspädagogik mit Klavier und Gesang
(Rhythmik) an der Musikhochschule Trossingen und Schauspielerin (Theater/Kino)
in München. Ramona ist mehrfache Preisträgerin von internationalen
Tanz- und Musikwettbewerben.
Sie hat bereits viel Erfahrung als Tanzpädagogin, Bühnentänzerin,
im Theater und als Schauspielerin in Filmproduktionen gesammelt.
Ramona ist ein gefragter Workshop-Instructor für verschiedene Tanzstilrichtungen.

Seine Ausbildung begann Andy in Ontario (Canada) an der Universal
School of Jazz. Weitere Kenntnisse erwarb er in New York bei Alvin Ailey und
dem Brodway Dance Center. Darüber hinaus absolvierte er in Los Angeles
eine Schauspielausbildung. Er tanzte viele Jahre bei namhaften Companies bis
er als Choreogaph für die Dance Academy of Toronto verpflichtet wurde.
Er war Mitbegründer der Broadway Academy of Dance, wo er als künstlerischer
Leiter die Bereiche Jazz, Modern und HipHop leitete. Andy gehört derzeit
zu den Top Choreographen und Workshop-Instructors weltweit. Sein künstlerisches
Engagement als Tänzer für Jane Fostin, Lalah Hathaway, Tribal Jam,
Whitney Houston und Paula Abdul führten ihn quer durch USA und Europa.
Er choreographierte u. a. für Shania Twain, MTV Awards, Paula Abdul,
Tribal Jam und Ophelie Winter. Sein Tanzstil ist so einzigartig, dass hierfür
mittlerweile ein eigener Name, Lemond-Style, kreiert wurde.

Der aus Togo stammende Arzt gehört zur Creme da la Creme in der Afro-Karibischen Tanzszene. Seine Tänzerischen Weiterbildungen erhielt er unter anderem auch in New York, London und Paris.
Er ist künstlerischer Direktor und Tänzer der Mamborico Dance Company. Zahlreiche Performences als Lehrer und Showtänzer im In- und Ausland, darunter auf dem Euro Dance Festival Rust und auf dem Salsa Kongressen von Hanover, Bremen, Frankfurt, Karlsruhe, Berlin, München, Stuttgart, Lorca (Spanien), Zürich (Schweitz), Strasbourg (Frankreich).

Seit 35 Jahre befasst sich Murat mit Folkloretanz und dessen Geschichte. Seine Ausbildung als Folklorelehrer machte er in Istanbul. Seit 1990 unterrichtet er Folklore, war Beauftragter der KBZ Villingen für türkische Jugendliche und hatte seine eigene Volkstanz -Kompanie mit denen er Internationale Auftritte hatte.

Er hat seine professionelle Ausbildung zum Zirkusartisten
in der ehemaligen UdSSR erhalten. Direkt nach seinem Abschluss wurde er vom
weltberühmten Moskauer Staatszirkus abgeworben und blieb ihm als Akrobat
15 Jahre treu.
1996 kam Jurij nach Deutschland und baute die städtische Zirkusgruppe
im Familienfreizeitpark in Villingen-Schwenningen auf.
Bald darauf begann er eine Kooperation mit dem Europapark Rust, wo er zahlreiche
Auftritte mit seiner Compagnie hatte. Seine Zirkuskompanie wurde bald zum
Publikumsmagneten. Im Jahr 2004 kam es dann zur ersten Teilnahme beim europäischen
Zirkusnachwuchsfestival in Wiesbaden. Bei der Vorstellung der jungen Artisten
aus Villingen-Schwenningen bezeichnete man sein Projekt als „die absolute
Talentschmiede, die sogar Artistenmetropolen wie Paris, Moskau, Budapest und
Montreal Konkurrenz macht“.
Seine Zirkuskompanie ist mehrfacher Preisträger verschiedener Wettbewerbe
z.B. belegte die junge Truppe beim internationalen Zirkusfestival in München
den ersten Platz. Juri erhielt im Rahmen eines bisher einmaligen Kooperationsprojektes
vom Oberbürgermeister den Auftrag, die Zirkusarbeit an einigen städtischen
Schulen der Stadt Villingen-Schwenningen professionell voranzutreiben.

Sie tanzte seit ihrer frühen Kindheit klassischen Tanz.
Später absolvierte sie eine Ausbildung zur Aerobic-Trainerin in der DTB
Akademie. Anschließend schloss sie die Ausbildung zum Irish Dancing
Instructor an der Fiddle and Feet School of Irish Dancing (National Folklore
- Dublin) ab. Die Weiterbildung zur Tanzpädagogin folgte in Deutschland.
Michéle kann auf eine große Unterrichtserfahrung zurückgreifen
und leitet seit 2007 ihre eigene Ballett- und Tanzschule.

Sie beendete ihre Ausbildung zur Balletttänzerin für die Zirkus- und Show-Bühne in der ehemaligen UdSSR, anschließend absolvierte Elena die Ausbildung zur Kindertanzpädagogin. Neben ihrer Arbeit am Moskauer Staatszirkus als Tänzerin absolvierte sie ihr Studium als Grundschullehrerin. Zusammen mit Juri Thomas (Akrobat im Moskauer Staatszirkus) kam Sie nach Deutschland und unterstützt Jurij in tänzerischen und pädagogischen Bereichen seiner Arbeit mit einer eigenen Zirkus- Kompanie und bei der Arbeit mit Kindern.

Nach einer Ausbildung im gehobenen Verwaltungsdienst studierte Joachim nebenberuflich Betriebswirtschaft in Karlsruhe. Studienschwerpunkte waren Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Recht. Er ist mittlerweile als Geschäftsführer in einem Maschinenbauunternehmen tätig. Joachim besitzt sowohl umfangreiche theoretische als auch praktische Kenntnisse in den Bereichen Steuern, Recht, Betriebswirtschaft und Sozialversicherung.

"Henny" Beyer arbeitet seit 1986 selbständig
sowohl als Performerin eigener und fremder Stücke, als Autorin, Regisseurin/Choreographin
sowie als Ausbilderin im Bereich „Neuer Tanz“, Körperwahrnehmung,
Bewegung, Stimme und Präsenz.
Wesentliche Bestandteile der Arbeit sind weiterhin Improvisation, Komposition,
die Architektur der jeweiligen Räume sowie Rhythmus und Synchronisation.
Nach einem Studium der Romanistik und Germanistik (licence
de lettres + Staatsexamen), legte sie ihr Diplom zur Bühnentänzerin
(BA) an der Hochschule für bildende Künste Amsterdam, Abt: „moderne
dans“ unter der Leitung von Jaap Flier und Aat Hougée ab.
Von Beginn an arbeitete sie spartenübergreifend mit Tänzern, Musikern,
Schauspielern, Lichtkünstlern, Sängern, Malern und Fachfremden,
z. B. Physikern.
Die Arbeiten nehmen immer Bezug auf Gelände oder Gebäude (s: Kunstmuseum
Joensuu, Finnland, Kaiserthermen Trier, Reaktorhalle München, g 34 München,
Rhenania Köln) und widmen sich in diesem Rahmen aber ebenso inhaltlichen
Themen, wie z.B. der Frage nach Territorium und Revierverletzung, was ist
Schaukeln oder dem Übergang von der Stimme zur Sprache zum Gesang.
Richtungsweisende künstlerische und formale Inhalte und die dazugehörende
Auseinandersetzung vermittelten im Lauf der Zeit: Trout Faggioni, Jaap Flier,
Julyen Hamilton, Kirstie Simson, Simone Forti, Amos Hetz, Enrique Pardo, Linda
Wise + Robert Harvey vom Roy Hart Theatre, die Taketina Rhythmus Arbeit von
Reinhard Flatischler, die rhythmisierten Bilder- Sprach –Welten des
Odinteatret und der Gruppe Gardzeniece.
„In meiner Arbeit bilden Körper-Geist -Seele eine Einheit; Form und Inhalt bedingen sich gegenseitig. Mein Anliegen ist es, sei es in der Ausbildung, sei es, wenn ich ein Stück erarbeite, den Zugang zur ureigenen Kreativität und Schaffenskraft frei zu legen, Beweggründe und Entscheidungen bewusst zu machen und in die notwendige Gestaltung zu führen."
Henny's Experimentierfreudigkeit und ihr Wissen machen sie zu einer unverwechselbaren Vermittlerin unseres heutigen, neuen Tanzes.
Sie hat ihr Studium und Examen in Göttingen absolviert.
1983 erwarb sie das Diplom in Sportmedizin.
Seit 1985 ist sie als Fachärztin für Allgemeinmedizin in einer Gemeinschaftspraxis
in St. Georgen niedergelassen und betreut schwerpunktmäßig Kinder
und Jugendliche.
Außerdem engagiert sie sich bei der Aktion "Gesund
Aufwachsen" des Landes Baden-Württemberg.
Er studierte Klavier, Kontrabass und Gesang an der Hochschule
für Musik Berlin und machte anschließend sein Staatsexamen als
Mittelschullehrer in Potsdam.
Als Produzent, Komponist und Darsteller verbrachte er
viele Jahre auf verschiedenen Bühnen wodurch er sich mit seinem Programm
und seinem hohen Niveau einen Namen machte.
Horst kann auf ein hohes Maß an Erfahrung und pädagogische Kenntnisse
zurückgreifen. Er ist experimentierfreudig und immer offen für neue
Impulse.

Studierte Kunstgeschichte am Courtauld Institute of Art in
London und promovierte dort im Jahr 2004. Anschließend übernahm
Astrid einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste in Mainz.
Bis 2008 wissenschaftliches Volontariat an der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden;
Co-Kuratorin der Ausstellung André Cadere, Peinture sans fin (2007).
Seit November 2008 Sammlungsmanagerin der Sammlung Grässlin, St. Georgen
Rechercheschwerpunkte: Moderne und Zeitgenössische Kunst, Fotografie,
Gender Studies
Essays (zuletzt erschienen): „Fotografie als Zeitdokument“ in:
Kunst und Kalter Krieg. Deutsche Positionen 1945-1989, hg. von Stephanie Barron
und Sabine Eckmann, Köln 2009 (Weitere Essays in Ausstellungskatalogen
und Büchern).
Publikationen: André Cadere. Catalogue raisonné (Köln,
2008).

Sie absolvierte ihr Englischsprachiges Studium, Fachrichtung
Semiotik für Film und Fernsehen, an der American University, Bukarest.
Anschließend machte Cristina eine Pädagogische Weiterbildung um
ihre Spezialisierung auch auf Kinder zu erweitern.
Sie arbeitete als Englischlehrerin und betreute Kinder und Jugendliche. Cristina
kann sowohl auf theoretische als auch praktische Kenntnisse in Pädagogik,
Semiotik und Coaching zurückgreifen.

Nach seiner Tanzpädagogischen Ausbildung zum ADTV-Tanzlehrer
bildete sich Dirk ständig weiter. Das macht ihn zum absoluten Allrounder
aller Gesellschafts- und Modetänze.
Neben seiner Pädagogischen Arbeit, in der Dirk zahlreiche Tänzer
und Tanzpädagogen ausgebildet hat, choreographierte er viele verschiedene
Tanzformationen von Alten Gesellschaftstänzen (alle Epochen ab 1900)
über Turniertanz, Rock & Roll bis hin zu Jazz Dance.
Dirk ist einer der beliebtesten Tanzlehrer verschiedener Tanzschulen und Tanzclubs
wie z.B. in Köln, Heilbronn, Warstein, Soest, Baden-Baden und vielen
mehr.

Der Vater von 5 Söhnen ist selbständiger Musiklehrer
und Leiter der Musikwerkstatt in Schramberg.
Seine musikalische Karriere begann schon im frühen Kindesalter. Im Laufe
der Jahre erwarb er zahlreiche Qualifikationen.
So hat Jürgen das Diplom als Dirigent des Badischen Sängerbundes
erworben, ist ausgebildeter Chorleiter und auch Inhaber des „Zertifikats
Musikgarten“ das ihn zur Durchführung von Kursen in der Musikalischen
Früherziehung qualifiziert.
Er veröffentlichte mehrere Notenbücher für Keyboarder, Kindermusicals
und Kompositionen für diverse deutschsprachige Künstler.
Seit über 20 Jahren ist er Tanzmusiker bei der erfolgreichen
Tanzband „Holidays“ ,
Mittlerweile leitet er als Dirigent seit über 15 Jahren 6 verschiedene
Chöre.
Seit 4 Jahren ist er außerdem als Keyboarder bei der Countryband „Steamtrain“
tätig.

Er absolvierte sein Studium als Diplom Ballettkünstler
und Choreograph an der Staatlichen Choreographischen Akademie des Bolshoi-Theaters
in Moskau. Seine Karriere als international anerkannter Ballettsolist führte
ihn um die ganze Welt. Er verkörperte alle großen Rollen des klassischen
Balletts; u. a. tanzte er am Bolschoi Ballett (Moskau), der Nicé Opera
(Nizza), dem Scottish Ballett (Glasgow), dem national Ballett Bulgarie (Sofia)
sowie den Theatern in Montreal, St. Petersburg, Berlin und Bonn.
Vadim wurde die Ehre zuteil als Solist in der Galavorstellung für Königin
Elisabeth II zu tanzen.
Seit 2000 widmet er sich der Ausbildung des Nachwuchses im klassischen Ballett.
Zahlreiche seine Schülerinnen und Schüler sind Preisträger
nationaler und internationaler Wettbewerbe.
Vadim wurde für seine außerordentliche Leistung als “erster
Solist“ zum Ehrenbürger der Stadt New Orleans ernannt.
Als Kind erlernte er das Tenorhorn und begann in seiner späteren
Jugend mit dem Klavierunterricht.
Aus Liebe zur Musik kündigte Manfred die Beamtenlaufbahn und studierte
in Freiburg Musik in den Hauptfächer: Jazzpiano, Arrangement, Posaune
sowie Harmonielehre und Gehörbildung. Zusätzlich legte er noch eine
erfolgreiche Prüfung zum Chorleiter für gemischte Chöre ab.
Das weitreichende Wissen von Manfred ermöglicht ihm allein durch Akkord
und Harmonieverbindungen sämtliche Werke bei einmaligen Hören selbst
in der Improvisation neu und weitreichend zu Inszenieren. Durch dieses System
kann er auf ein grandioses Repertoire von ca. 35 Stündigen Barpianoprogramm
zurückgreifen das er auswendig und ohne Wiederholung wiedergeben kann.
Dies ermöglicht ihm auch zahlreiche Auftritte als Barpianist in verschiedenen
Luxushotels als auch zu ausgewählten Veranstaltungen.
Im März 2004 erschien seine erste CD “Swingende Momente”.


Schon in seiner frühen Kindheit erlernte er zahlreiche
Seiteninstrumente an der Staatlichen Musikschule Tula. Seine Karriere begann
er mit einer professionellen musikalischen Ausbildung an der Musikalischen
Berufsfachschule in Tula in der Fachrichtungen Violoncello und Gitarre. Anschließend
absolvierte er an der Musikhochschule Kazan sein Studium als Konzertgitarrist.
Danach folgten15 Jahre an der Bundesphilarmonie Tula als Konzertgitarrist,
in dem er als Solist und im Duo mit seinem Zwillingsbruder durch 30 Länder
tourte.
Jetzt lebt und unterrichtet Igor in Deutschland, wobei er noch immer Gitarrenkonzerte
gibt.
Er entwickelte eine eigene Unterrichtsmethodik für Gitarre in welcher
von der Beherrschung der Technik sowie Musiktheorie, Musikgeschichte bis hin
zur Musikphilosophie alles enthalten ist.
Studierte Klavier und Musikpädagogik an der Musikhochschule Aghdam (Aserbaidschan). Anschließend folgte ein Aufbaustudium zur Konzertpianistin an der Universität Baku (Aserbaidschan). Beide Studien schloss sie mit Auszeichnung ab.
Neben Ihrer Karriere als Konzertpianistin dozierte sie 18 Jahre an der Musikhochschule in Baku. Bis heute erfreut Leila Internationale Bühnen mit ihrem Virtuosen Spiel.
